1. Intro
1. Opener mit Logo Einblendungen
Die Szene öffnet sich mit atmosphärischen Drohnenaufnahmen der Standorte im weichen Licht des frühen Morgens. Eine warme, ruhige Stimme aus dem Off setzt den grundlegenden, emotionalen Ton. Die Sequenz verortet die Institution geografisch und öffnet das inhaltliche Thema der Geborgenheit. Die Stiftung Kinderheim Brugg vereint die Institutionen Kinderheim Brugg, Stift Olsberg und Family Network unter einem starken, schützenden Dach.
2. Kinderheim Brugg
Dronenflug in die Küche
Eine FPV-Drohne fliegt durch das geöffnete Fenster direkt hinein in die warme, geschäftige Küche des Kinderheims Brugg.
Wohnen
Die Kamera gleitet im Close-Up (Knie- bis Hüfthöhe) über den Boden. Eine Betreuungsperson und ein Kind tragen gemeinsam einen gut gefüllten Wäschekorb durch den von Sonnenlicht durchfluteten Flur. Der Rhythmus der gemeinsamen Schritte steht im Zentrum. Das Bild transportiert das Gefühl von geteilter Verantwortung und dem Meistern alltäglicher Hausarbeiten als Team.
Gemeinschaft
Ein fliessender, cineastischer Sliding-Shot längs über einen gedeckten Esstisch. Im starken Bokeh-Effekt (sehr geringe Tiefenschärfe) sehen wir ausschliesslich Hände – kleine von Kindern und grosse von Betreuenden – wie sie achtsam eine dampfende Schüssel mit Abendessen weiterreichen. Das warme Licht spiegelt sich in den Gläsern. Die Szene strahlt familiäre Wärme aus.
Sprechtext & Audio
Voice-Over Wohngruppe Mars:
«Viele Kinder kommen mit Erfahrungen zu uns, die sie eigentlich noch gar nicht tragen sollten. Wir möchten ihnen möglichst viel Last abnehmen und ein geschütztes Umfeld bieten. Verlässliche Strukturen und ein vertrauter Alltag schenken Halt und Geborgenheit. So entsteht Raum zum Spielen, zum Lachen und vor allem dazu, einfach wieder Kind sein zu dürfen.»
Switch zu INTERVIEW
Wir wechseln in die Face-to-Face Interview-Situation mit Patrizia Knechtli (Wohngruppenleiterin Notfallgruppe). In einem wohnlichen, warm beleuchteten Aufenthaltsbereich blickt sie direkt in das Kameraobjektiv (Direct Address). Die Körpersprache ist offen, ruhig und einladend, was beim Betrachter unmittelbares Vertrauen und Nähe weckt.
Sprechtext & Audio
Interview: Patrizia Knechtli
Wohngruppenleiterin Notfallgruppe
Übergabesatz / Kernaussage:
«Kinder und Jugendliche sollen die Chance erhalten, zu wachsen und ihren ganz eigenen Weg zu finden.»
Leitfragen:
- Wie begegnen dein Team und du den Kindern auf der Notfallgruppe?
- Woran merkst du, dass jemand angekommen ist und sich sicher fühlt?
- Was sind für dich persönlich die schönsten Momente in der täglichen Arbeit?
Übergang
Drohnenzoomout. Visueller und inhaltlicher Übergang zum nächsten Standort.
Übergang 2
Weiterführender visueller Übergang zum Stift Olsberg.
3. Stift Olsberg
Pferde
Die Kamera fängt im extremen Macro-Shot die Struktur von Pferdehaar. Eine Hand zieht eine weiche Bürste mit ruhigem, rhythmischem Druck über den Rücken des Pferdes. Im warmen Gegenlicht der Nachmittagssonne wirbeln feine Staubpartikel fast magisch durch die Luft. Die Szene strahlt eine tiefe innere Ruhe aus und visualisiert die unaufgeregte, erdende Verbindung zwischen Tier und Mensch.
Spezialämtli
Kamera auf niedriger Ebene (Schosshöhe). Ein adolescent sitzt entspannt im Stroh oder auf dem Boden. Eine kleine Zwergziege kommt zutraulich näher und knabbert Heu direkt aus seiner flachen Hand. Der Fokus liegt ganz auf der sanften Berührung und der tierischen Akzeptanz, die keinerlei Vorurteile kennt. Eine stille Szene, die den Aufbau von Vertrauen ohne Worte verdeutlicht.
Schule
Eine direkte Aufsicht (Top-Down-Shot) auf einen Tisch mit einem aufgeschlagenen Schulheft. Eine jugendliche Hand radiert einen Fehler aus. Dann schiebt sich beruhigend die Hand der Lehrperson ins Bild, tippt sanft auf die Stelle neben der Rechnung und signalisiert Unterstützung ohne Druck. Es ist ein Bild des Ermutigens: Fehler dürfen gemacht und korrigiert werden, niemand wird allein gelassen.
Sprechtext & Audio
Voice-Over Zeitfenster-Angebote:
Tiere & praktische Verantwortung
«Verantwortung lässt sich nicht theoretisch vermitteln – man muss sie erleben. Eine Aufgabe übernehmen, dranbleiben und erfahren, dass andere auf einen zählen. So wachsen Selbstständigkeit, Verbindlichkeit und der Glaube an das eigene Können.»
Übergabesatz:
«Zukunft gelingt besonders dann, wenn junge Menschen von einem verlässlichen Umfeld getragen werden.»
Voice-Over Schulgruppe Förderstufe:
Schulische Förderung & persönliche Reifung
«Neues Vertrauen entsteht dort, wo junge Menschen spüren, dass man ihnen etwas zutraut. Sie werden individuell begleitet, entdecken ihre Stärken und fassen Mut für die nächsten Herausforderungen. Dabei geht es nicht nur um schulisches Wissen, sondern um persönliche Reifung und neue Erfahrungen.»
Switch zu INTERVIEW
Face-to-Face Interview mit Ursula Suter (Klassenlehrperson Förderstufe). Im weichen Hintergrund-Bokeh lässt sich ein helles Klassenzimmer oder das historische Areal des Stifts Olsberg erahnen. Das Setting unterstreicht die pädagogische Professionalität und die ermutigende Haltung gegenüber den Jugendlichen.
Sprechtext & Audio
Interview: Ursula Suter
Klassenlehrperson Förderstufe
Leitfragen:
- Was braucht es, damit junge Menschen wieder Freude am Lernen finden?
- Woran merkst du, dass ein Kind oder ein Jugendlicher einen echten Fortschritt gemacht hat?
- Warum ist es wichtig, dass Bildung nicht nur im Schulzimmer stattfindet?
Übergang
Eine Türe öffnet sich für den Wechsel zum letzten Standort.
4. Family Network
Ankommen
Kamera knapp über dem Fussboden im Eingangsbereich einer privaten Wohnung (Garderobe). Wir sehen im Fokus, wie sich zögerlich kleine Kinderschuhe abstreifen und ihren Platz exakt neben grossen, etablierten Erwachsenenschuhen finden. Eine metaphernreiche Szene, die den ersten, zaghaften Schritt in eine neue Umgebung und den Beginn des «Ankommens» in einer bestehenden Familienstruktur zeigt.
Familienleben
Eine dynamische Makroaufnahme auf einem flauschigen Wohnzimmerteppich. Verschiedene Hände – kleine und grosse – ziehen konzentriert Holzklötze aus einem wackeligen Jenga-Turm. Plötzlich stürzt der Turm krachend ein. Die Szene darf Bewegung und eine gewisse sympathische Unordnung haben. Es visualisiert das laute, lebendige und auch mal chaotische Leben in einer Pflegefamilie.
Geborgenheit
Wenig Licht, abendliche, behagliche Stimmung. Macro-Shot auf der Höhe einer weichen Bettkante. Eine pflegende Hand zieht sanft eine Bettdecke glatt und wärmend über einen schlafenden Körper. Für den Bruchteil einer Sekunde ruht die Hand liebevoll und beschützend auf der Schulterpartie, bevor sie sich zurückzieht. Ein extrem starkes Bild für die letztendliche, bedingungslose Geborgenheit.
Sprechtext & Audio
Voice-Over Familienbegleitung:
«Kinder brauchen ein Umfeld, das ihnen Verlässlichkeit, Geborgenheit und ein echtes Zuhause schenkt. Pflegeeltern übernehmen dabei eine anspruchsvolle Aufgabe. Damit sie diesen Weg nicht alleine gehen müssen, stehen ihnen verlässliche Fachpersonen zur Seite, die sie begleiten, unterstützen und entlasten.»
Switch zu INTERVIEW
Face-to-Face Interview mit der Fachperson für Familienbegleitung von Familynetwork. Das Setting ist extrem wohnlich und nahbar gestaltet (z.B. ein gemütliches Wohnzimmer mit warmen Lampen im unscharfen Hintergrund). Der direkte Blickkontakt vermittelt Kompetenz und Wertschätzung für die Familien, die sich für diese anspruchsvolle Aufgabe öffnen.
Sprechtext & Audio
Interview: Familienbegleitung
Fachperson Familynetwork
Leitfragen:
- Was braucht ein Kind, um in einer Pflegefamilie wirklich anzukommen und Vertrauen zu fassen?
- Welche Unterstützung hilft den Pflegeeltern, auch in fordernden Zeiten stabil zu bleiben?
- Worauf kommt es dir im gemeinsamen Austausch mit den Familien besonders an?
5. Abschluss & Abbinder
Verabschiedung
Dämmerung, die warme, leuchtende Haustüre steht einladend offen. Eine echte Pflegefamilie steht im gut ausgeleuchteten Türrahmen und winkt fröhlich und herzlich in die Kamera (wie zur Verabschiedung oder als Einladung). In diesem spezifischen Fall zeigen wir bewusst lachende, offene Gesichter (mit Einverständnis der realen Familie), um am Ende des Films eine maximale, persönliche Nähe und ein unmissverständliches Gefühl von «Zuhause» zu transportieren. Ein extrem emotionales, hoffnungsvolles Schlussbild.
«Familynetwork steht den Pflegefamilien fachlich und persönlich zur Seite – im ganz normalen Alltag ebenso wie in herausfordernden Situationen. Dieses verlässliche Netz gibt Rückhalt und schafft für die Kinder Stabilität und neue Perspektiven.»
Audio: Die Musik erreicht ihren emotionalen Höhepunkt und wird dann sanfter.
Abbinder / Verortung
Zusammenfassende Informationen zu den jeweiligen Standorten. Logo Stiftung + Claim im Abbinder.
| Gedreht | # | Visual | Rolle & Fokus | B-Roll & Pflichtdetails | Kamera & Übergang | Ton & Audio | Organisation / Notizen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1.1 |
|
C-Roll
Standort und Orbit
Brugg im Morgenlicht etablieren.
|
|
FPV: Ruhig und lesbar, keine unnötige Geschwindigkeit.
Licht: Morgenstimmung und Belichtung aussen prüfen. |
Ton: Aussenatmo separat aufnehmen.
Musik: Ruhiger, neugieriger Start. |
• Flugroute und Sicherheitszone definieren
• Balkon als klares visuelles Ziel vorbereiten |
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| 1.2 |
|
C-Roll
Einflug und Kameraübergabe
Nahtlos vom FPV-Flug in die Innenwelt wechseln.
|
|
Übergabe: FPV bis in die Wohnung, danach Sony A7 IV oder Gimbal.
Post: Bei Bedarf Higgsfield für die Nahtstelle einsetzen. |
Story: Noch keine Erklärung. Der Film eröffnet visuell die Reise durch die Stiftung.
|
• Kinder ausserhalb des FPV-Korridors
• Spotter und klarer Abbruchpunkt • Belichtungswechsel aussen/innen testen |
|
| 2.1 |
|
B-Roll
Frühstück und Morgenstimmung
Sicherheit, Normalität und Gemeinschaft zeigen.
|
|
Sony: Ruhige Halbtotalen und emotionale Details.
Gimbal: Kurze Verbindungen zwischen Küche und Wohnraum. |
Voice-over Start: Interviewstimme beginnt bereits über dieser Szene.
Atmo: Besteck, Geschirr, Schritte, 30 Sekunden Raumton. |
• Keine Gesichter, Spiegelungen oder persönlichen Unterlagen
• Echten Ablauf filmen, nicht überinszenieren |
|
| 2.2 |
|
B-Roll
Zähne putzen und Spielmoment
Kinder dürfen in ihrem Alltag einfach Kinder sein.
|
|
Sony: Details und ruhige Beobachtung.
Insta360: Nur als optionale Spezialperspektive, nicht als Hauptkamera. |
Leitgedanke: Viele Kinder kommen mit Erfahrungen zu uns, die sie eigentlich noch gar nicht tragen sollten.
|
• Spiel nicht künstlich provozieren
• Keine Fotos, Namen oder identifizierenden Details im Hintergrund |
|
| 2.3 |
|
B-Roll
Ready machen und Aufbruch
Vom geschützten Morgen in Bewegung und Entwicklung wechseln.
|
|
Gimbal: Mit der Gruppe mitlaufen und Bewegungsrichtung halten.
Reserve: Türöffnung und Vorbeiziehen an Wand in beiden Richtungen. |
Voice-over: Wir möchten ihnen möglichst viel Druck abnehmen und ihnen einen sicheren Alltag geben. Hier dürfen sie spielen, lachen und vor allem wieder Kind sein.
|
• Keine frontal erkennbaren Gesichter
• Kleine Handlungen für Schnittkontinuität wiederholbar halten |
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| 3.1 |
|
A-Roll
Interview der langjährigen Mitarbeiterin
Erwachsene sichtbar, ruhig und glaubwürdig inszenieren.
|
|
Sony: Statisches Hauptsetup.
Ton: Lavalier/Funk plus Boom als Backup. |
Aufnahme: Kernaussage und Übergabesatz separat sauber aufnehmen.
Reserve: 10 Sekunden Stille vor und nach den Antworten. |
• Erwachsene dürfen klar erkennbar sein
• Interviewraum auf Lärm und sensible Details prüfen |
|
| 3.2 |
|
B-Roll
Unterstützende Interview-B-Rolls
Aussagen über Spiel, Alltag und Entlastung sichtbar machen.
|
|
Sony/Gimbal: Nach dem Interview gezielte, ruhige Pick-ups drehen.
|
Atmo: Kurze natürliche Originaltöne als Schnittreserve.
|
• Nur authentische Handlungen
• Keine intime oder künstlich emotionale Inszenierung |
|
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INTERVIEW-LEITTEXT BRUGG (Wohngruppe Mars)
Patrizia Knechtli, Wohngruppenleiterin Notfallgruppe
«Viele Kinder kommen mit Erfahrungen zu uns, die sie eigentlich noch gar nicht tragen sollten. Wir möchten ihnen möglichst viel Last abnehmen und ein geschütztes Umfeld bieten. Verlässliche Strukturen und ein vertrauter Alltag schenken Halt und Geborgenheit. So entsteht Raum zum Spielen, zum Lachen und vor allem dazu, einfach wieder Kind sein zu dürfen.» Übergabesatz: «Kinder und Jugendliche sollen die Chance erhalten, zu wachsen und ihren ganz eigenen Weg zu finden.»
Leitfragen für das Interview:
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| 4.1 |
|
C-Roll
Natürlicher Abschluss in Brugg
Nicht winken, sondern aus der echten Situation herausgehen.
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|
Gimbal: Rückwärts aus der Situation ziehen.
Drohne: Optionaler Rise-up oder ruhiger Areal-Exit. |
Übergabe: Der letzte Satz des Interviews darf über den Beginn des Olsberg-Flugs weiterlaufen.
|
• Mindestens drei universelle Übergangsflächen sammeln
• Kamerahöhe, Richtung und Geschwindigkeit notieren |
|
| 5.1 |
|
C-Roll
Hero-Drohnenaufnahme
Die Grösse und Vielfalt der Stiftung im Schlussbild öffnen.
|
|
Drohne: Langsamer Rise-up, Pull-back oder seitlicher Reveal.
Komposition: Freie Bildbereiche für grafische Angebote einplanen. |
Musik: Emotional öffnen und sauber ausklingen.
Gesamtlänge: Outro kurz und lesbar halten. |
• Am besten am wetterstärksten Drehtag aufnehmen
• Finale Aufnahme erst nach Animationstest auswählen |
|
| 5.2 |
|
C-Roll
Animation aller Stiftungsangebote
Angebote als zusammenhängendes Netzwerk statt als trockene Liste zeigen.
|
|
Postproduktion: Animation auf Hero-Shot oder Clean Plate.
Design: Blau, Orange, Rot und Stiftungs-Grau verwenden. |
Schluss-Voice-over: So unterschiedlich die Lebenswege und Bedürfnisse sind, so vielfältig sind auch die Angebote der Stiftung Kinderheim Brugg. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Ziel: Kindern, Jugendlichen und Familien Sicherheit, Perspektiven und ein starkes Umfeld zu geben.
|
• Finale Angebotsliste und Schreibweisen freigeben
• Logo als Vektor, Website und allfälligen Claim bereitstellen |
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| 1.1 |
|
C-Roll
Standort-Reveal Olsberg
Die bezaubernde Landschaft und Dimension des Areals zeigen.
|
|
Drohne/FPV: Lesbare Flugbahn, keine reine Geschwindigkeit.
Match: Bewegungsrichtung aus Brugg übernehmen, wo sinnvoll. |
Voice-over Brugg: Gleichzeitig begleiten wir die Kinder und Jugendlichen dabei, Schritt für Schritt ihren eigenen Weg zu gehen.
Atmo: Natur- und Tiergeräusche separat aufnehmen. |
• Flugroute und Tierabstände klären
• Mehrere Gebäude räumlich verständlich zeigen |
|
| 1.2 |
|
C-Roll
Flug zur Schule
Vom Areal organisch in die Lernwelt wechseln.
|
|
Übergang: Drohne bis an Gebäude, danach verdeckter Schnitt auf Gimbal.
Reserve: Tür, Wand oder dunkle Fläche als saubere Nahtstelle. |
Musik: Vom offenen Areal in einen fokussierteren Rhythmus wechseln.
|
• Innen- und Aussenbewegung auf gleiche Richtung abstimmen
• Belichtung und Weissabgleich vorbereiten |
|
| 2.1 |
|
B-Roll
Raum und Infrastruktur
Die Schule als moderne, klare Lernumgebung etablieren.
|
|
Sony: Ruhige Weite plus Details.
Gimbal: Kurzer Gang durch Raum oder Korridor. |
Atmo: Schulzimmer und Gang separat aufnehmen.
|
• Bildschirme und Dokumente ohne Namen, Noten oder Personendaten
• Kamerapositionen vor Unterricht festlegen |
|
| 2.2 |
|
B-Roll
Unterricht und Begleitung
Echte Interaktion und individuelle Förderung zeigen.
|
|
Sony: Halbnahe, Over-Shoulder und Details.
Drehweise: Wenige Wiederholungen, Unterricht nicht unnötig stören. |
Story: Der Film wechselt von Geborgenheit zu Entwicklung und Förderung.
|
• Kinder nie frontal zeigen
• Arbeitsblätter bei Bedarf fiktiv oder anonymisiert vorbereiten |
|
| 3.1 |
|
A-Roll
Dynamisches Ganginterview
Bewegung und Entwicklung auch in der Bildsprache spürbar machen.
|
|
Sony/Gimbal: Seitlich oder rückwärts laufend, konstantes Tempo.
Backup: Statischer Take bei Fokus- oder Tonproblemen. |
Ton: Lavalier/Funk plus Boom.
Aufnahme: Aussagen in kurze, vollständige Abschnitte teilen. |
• Gang während der Takes ruhig halten
• Übergabesatz separat aufnehmen |
|
| 3.2 |
|
B-Roll
Interview-B-Rolls
Lehrerin und Lernumgebung für Schnitte ergänzen.
|
|
Sony/Gimbal: Gleiche Bewegungsrichtung wie Interview aufnehmen.
|
Atmo: Schritte, Tür und Gang.
|
• Keine Schülernamen oder Unterlagen im Bild
|
|
|
INTERVIEW-LEITTEXT OLSBERG (Schule & Zeitfenster-Angebote)
Ursula Suter, Klassenlehrperson Förderstufe & Zeitfenster-Angebote
«Neues Vertrauen entsteht dort, wo junge Menschen spüren, dass man ihnen etwas zutraut. Sie werden individuell begleitet, entdecken ihre Stärken und fassen Mut für die nächsten Herausforderungen. Dabei geht es nicht nur um schulisches Wissen, sondern um persönliche Reifung und neue Erfahrungen.» Voice-Over Zeitfenster-Angebote: «Verantwortung lässt sich nicht theoretisch vermitteln – man muss sie erleben. Eine Aufgabe übernehmen, dranbleiben und erfahren, dass andere auf einen zählen. So wachsen Selbstständigkeit, Verbindlichkeit und der Glaube an das eigene Können.»
Übergabesatz: «Zukunft gelingt besonders dann, wenn junge Menschen von einem verlässlichen Umfeld getragen werden.»
Leitfragen für das Interview (Ursula Suter):
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| 4.1 |
|
B-Roll
Technischer Dienst
Verantwortung für Areal und Umgebung.
|
|
Sony: Halbtotale Hauptaktion plus 3 bis 5 Details.
Gimbal: Kurze Bewegung im Aussenbereich. |
Voice-over: Interview der Lehrerin trägt die Montage.
Atmo: Werkzeug, Erde und Umgebung. |
• Konkrete Tätigkeit und Ersatzhandlung bei Wetter vorbereiten
• Person und Betreuung gleichzeitig verfügbar |
|
| 4.2 |
|
B-Roll
Administration
Genauigkeit, Verlässlichkeit und einfache Büroabläufe.
|
|
Sony: Statische Hauptaktion und enge Details.
Match Cut: Ähnliche Handbewegungen mit anderen Angeboten sammeln. |
Atmo: Papier, Stempel, Tastatur.
|
• Nur fiktive oder vollständig anonymisierte Dokumente
• Bildschirme ohne echte Daten |
|
| 4.3 |
|
B-Roll
Hauswirtschaft
Selbständigkeit in alltäglichen Aufgaben.
|
|
Sony: Halbtotale plus Stoff-, Knopf- und Maschinendetails.
Gimbal: Nur wenn räumlich sinnvoll. |
Atmo: Maschine, Stoff und Schubladen.
|
• Keine Namensetiketten oder privaten Hinweise
• Maschine und Wäsche vor Dreh bereitstellen |
|
| 4.4 |
|
B-Roll
Tiere
Verantwortung für ein Lebewesen und dessen Bedürfnisse.
|
|
Sony: Hauptaktion plus Tier- und Handdetails.
Drohne: Nur ergänzend für räumlichen Zusammenhang. |
Atmo: Tiere und Umgebung separat aufnehmen.
|
• Tierwohl und Sicherheitsabstände priorisieren
• Tätigkeit mit Betreuungsperson abstimmen |
|
| 4.5 |
|
B-Roll
Küche
Selbständigkeit und gemeinsames Ergebnis als Abschluss der Montage.
|
|
Sony: Halbtotale Handlung plus dynamische Details.
Gimbal: Kurzer Push-in auf das fertige Ergebnis. |
Atmo: Schneiden, Brutzeln, Wasser und Geschirr.
|
• Zutaten, Rezept und Hygiene vorbereiten
• Nur sichere, kontrollierte Tätigkeiten |
|
| 5.1 |
|
C-Roll
Handlungsbasierter Match-Cut-Pool
Mehrere flexible Optionen statt einer einzigen erzwungenen Idee.
|
|
Varianten: Links/rechts und langsam/schnell aufnehmen.
Dokumentation: Höhe, Brennweite, Richtung und Geschwindigkeit notieren. |
Übergabesatz: Entwicklung gelingt besonders dann, wenn junge Menschen von einem verlässlichen Umfeld getragen werden.
|
• Referenzclips direkt für Schaffhausen speichern
• Mindestens drei universelle Varianten drehen |
|
| 5.2 |
|
C-Roll
Drohnen- oder Flächenübergang
Universelle Sicherheit, falls kein Personen-Match-Cut funktioniert.
|
|
Drohne/Gimbal: Bild vollständig verdecken und Bewegung sauber auslaufen lassen.
|
Musik: Rhythmus verlangsamt sich und führt in den Abend.
|
• Nicht auf eine einzelne Transition verlassen
• Clean Plate und 5 bis 8 Sekunden Reserve drehen |
|
|
OUTRO-HERO-SHOT JETZT PRÜFEN
Falls Wetter, Licht und Landschaft stimmen: Den 10 bis 15 Sekunden langen universellen Drohnenshot für die finale Angebotsanimation in Olsberg direkt mitdrehen (weites Bild mit freier Himmels-/Landschaftsfläche). |
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| 1.1 |
|
C-Roll
Match-Cut-Fortsetzung
Die Bewegung aus Olsberg möglichst unsichtbar fortführen.
|
|
Sony/Gimbal: Primäre Fortsetzung.
Mini-Reko: Zu Beginn 10 Minuten für Übergangsfläche, Höhe und Licht. |
Story: Aus Verantwortung wird langfristiges Getragensein.
|
• Referenzclip aus Olsberg bereithalten
• Privatadresse nicht identifizierbar zeigen |
|
| 1.2 |
|
C-Roll
Abend-Establishing
Eine warme, private Abendstimmung etablieren.
|
|
Sony: Ruhige statische Bilder.
Drohne: Nur optional und datenschutzkonform. |
Ton: Abendatmo und ruhiger Musikwechsel.
|
• Keine Hausnummern, Strassenschilder oder eindeutigen Nachbargebäude
|
|
| 2.1 |
|
B-Roll
Gemeinsame Abendaktivität
Ein echter, ruhiger Moment der Familie.
|
|
Sony: Ruhige Halbtotalen.
Gimbal: Sehr zurückhaltend im Raum. |
Atmo: Natürliche Geräusche und ruhige Stimmen nur bei Freigabe.
Optional: Erste Interviewaussage bereits als Voice-over. |
• Echte Tätigkeit statt gestellter Szene
• Kinder nie frontal oder in Spiegelungen zeigen |
|
| 2.2 |
|
B-Roll
Emotionale Details
Geborgenheit durch kleine Handlungen statt grosse Gesten vermitteln.
|
|
Sony: Enge Details mit geringer Störung.
Insta360: Optional, nicht als Gimmick erzwingen. |
Atmo: Tasse, Papier, Spiel oder Buch.
|
• Persönliche Fotos, Namen und Schulunterlagen entfernen
|
|
| 3.1 |
|
B-Roll
Ins Bett begleiten
Ruhig, respektvoll und ohne intime Überinszenierung.
|
|
Sony: Ruhige Halbnahe und Details.
Gimbal: Langsamer Pull-back aus Zimmer oder Flur. |
Atmo: Schritte, Buch und leise Raumgeräusche.
|
• Handlung vorab respektvoll absprechen
• Keine erkennbaren Kinderstimmen ohne Freigabe |
|
| 3.2 |
|
B-Roll
Licht und Tür als Abschluss
Die Abendroutine in einen ruhigen Interviewübergang führen.
|
|
Sony: Enge Details.
Übergang: Tür, Licht oder Pull-back zum Interview nutzen. |
Atmo: Lichtschalter, Tür und Schritte.
|
• Kinderzimmer auf identifizierende Details prüfen
|
|
| 4.1 |
|
A-Roll
Gemeinsames Interview-Setup
Beide Pflegeeltern leicht versetzt und natürlich miteinander zeigen.
|
|
Sony: Ruhiges Setup mit Tiefe.
Ton: Zwei Lavalier/Funkmikrofone plus Boom-Backup. |
Aufnahme: Konkrete Beispiele und kurze vollständige Aussagen.
Reserve: Schlussaussage separat aufnehmen. |
• Pflegeeltern dürfen klar erkennbar sein
• Raumton und 10 Sekunden Stille aufnehmen |
|
| 4.2 |
|
B-Roll
Interview-B-Rolls
Vertrauen und Zusammenarbeit in kleinen Momenten ergänzen.
|
|
Sony/Gimbal: Nach dem Interview gezielt drehen.
|
Atmo: Sehr dezent, Interview bleibt Hauptträger.
|
• Keine identifizierenden Details des Kindes oder Wohnorts
|
|
|
INTERVIEW-LEITTEXT PFLEGEFAMILIE (Schaffhausen)
Fachperson Familienbegleitung, Familynetwork
«Kinder brauchen ein Umfeld, das ihnen Verlässlichkeit, Geborgenheit und ein echtes Zuhause schenkt. Pflegeeltern übernehmen dabei eine anspruchsvolle Aufgabe. Damit sie diesen Weg nicht alleine gehen müssen, stehen ihnen verlässliche Fachpersonen zur Seite, die sie begleiten, unterstützen und entlasten.» Schluss-Voice-Over: «Familynetwork steht den Pflegefamilien fachlich und persönlich zur Seite – im ganz normalen Alltag ebenso wie in herausfordernden Situationen. Dieses verlässliche Netz gibt Rückhalt und schafft für die Kinder Stabilität und neue Perspektiven.»
Leitfragen für das Interview:
|
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| 5.1 |
|
B-Roll
Ruhiger Schlussmoment
Die Wirkung der Stiftung emotional spürbar machen, ohne Pathos zu erzwingen.
|
|
Sony/Gimbal: Langsam und ruhig, keine hektische Bewegung.
|
Schlussaussage: Dieses Netzwerk gibt nicht nur uns Sicherheit. Es schafft vor allem für die Kinder Stabilität und neue Perspektiven.
|
• Keine identifizierenden Wohnungsdetails
• Würde und Zurückhaltung priorisieren |
|
| 6.1 |
|
C-Roll
Visueller Übergang
Eine klare Fläche oder Bewegung für die Angebotsanimation schaffen.
|
|
Sony/Gimbal: Ruhiger Pull-out oder Slide.
Post: Auf Hero-Drohnenaufnahme und Angebotsanimation überblenden. |
Schluss-Voice-over: So unterschiedlich die Lebenswege und Bedürfnisse sind, so vielfältig sind auch die Angebote der Stiftung Kinderheim Brugg. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Ziel: Kindern, Jugendlichen und Familien Sicherheit, Perspektiven und ein starkes Umfeld zu geben.
|
• Clean Plate explizit markieren
• Musik und Voice-over mit genügend Luft für Animation aufnehmen |
|
| C.1 |
|
C-Roll
Transitions gesichert
Mindestens eine geplante und zwei universelle Varianten pro Standort.
|
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Dokumentation: Höhe, Richtung, Geschwindigkeit und Brennweite notieren.
|
Ton: Passende Atmo separat aufnehmen.
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• Referenzclips eindeutig benennen und sichern
|
|
| C.2 |
|
B-Roll
B-Roll vollständig
Jede Hauptaussage hat sichtbare Handlungen und Details.
|
|
Sony: Pro Handlung mehrere Bildgrössen, aber keine unnötigen Wiederholungen.
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Atmo: Je Raum oder Tätigkeit 20 bis 30 Sekunden.
|
• Keine Gesichter, Namen, Spiegelungen oder privaten Daten der Kinder
|
|
| C.3 |
|
A-Roll
Interviews vollständig
Kernaussage, Übergabe und kurze Schnittreserven.
|
|
Sony: Fokus, Ton und Hintergrund vor Abbau kontrollieren.
|
Ton: Raumton und Backup-Audio vorhanden.
|
• Keine rein allgemeinen Lobworte; mindestens ein konkretes Beispiel
|
|
| C.4 |
|
C-Roll
Outro gesichert
Hero-Shot mit genügend Ruhe und Raum für Animation.
|
|
Drohne: Olsberg bevorzugt, Brugg als Alternative.
|
Post: Schluss-Voice-over und Musik auf 2:30 bis maximal 3:00 Minuten ausrichten.
|
• Animation und Freigabeprozess frühzeitig planen
|
|
Projektübersicht & Status
Visualisierung des aktuellen Projektfortschritts und der einzelnen Produktionsetappen des Imagefilms der Stiftung Kinderheim Brugg.
Etappe 1: Konzeption & Drehbuch
AbgeschlossenMärz – Mai 2026
Erstellung des Drehbuchs, Abstimmung des Gesamtkonzepts und Freigabe durch die Stiftung.
- Kreativ-Briefing & Ziele definiert
- Grobkonzept & Story-Struktur erstellt
- Drehbuch-Ausarbeitung (Sprechtexte, Bildideen)
- Kunden-Feedback eingearbeitet & Drehbuch freigegeben
Etappe 2: Shotplanung & Vorbereitung
In Arbeit (90%)Juni 2026
Detaillierte Ausarbeitung aller Szenen, Bilderstellung für Zwischenshots, Definition der Shotliste und Bereitstellung des Abnahme-Tools.
- Bilderstellung für Hauptszenen & Zwischenshots
- Detaillierte Shotliste erstellt & verlinkt
- Online-Storyboard & Shotliste-Tool bereitgestellt
- Finale Freigabe der Shotliste & Drehdisposition
Etappe 3: Produktion (Dreharbeiten)
In Disposition / Termine fixiertSeptember – Oktober 2026
Durchführung der Dreharbeiten an den drei Standorten gemäss definierter Shotlist und Storyboard.
- 22. & 24. Sept. 2026: Stift Olsberg – Schulzimmer, Interviews & Zeitfenster (fixiert)
- 30. Sept. 2026: Hauptstandort Brugg – Dreharbeiten gemäss Shotlist (fest reserviert)
- Herbst 2026: Familynetwork – Pflegefamilie (in Klärung / Rückfallebene Team)
- Drohnenaufnahmen für Intros & Übergänge
Etappe 4: Post-Produktion
GeplantAugust 2026
Schnitt, Vertonung, Farbanpassung und Einbau der Logos & Grafiken.
- Rohschnitt & Szenenauswahl
- Sound-Design & Musikmischung
- Color Grading (warme, weiche Lichtstimmung)
- Logo-Animation & Bauchbinden
Etappe 5: Review & Auslieferung
AusstehendSeptember 2026
Gemeinsame Sichtung, finale Korrekturen und Auslieferung des fertigen Films.
- Kunden-Review & Feedbackschleife
- Mastering & Finale Ausspielung (UHD/1080p)
- Übergabe der Videoformate (Web, Social Media, Präsentationen)
Aktuelle Drehtermine & Disposition
Übersicht über die fixierten Aufnahmetage, geplanten Aktivitäten und offenen Pendenzen an den Standorten der Stiftung Kinderheim Brugg.
Stift Olsberg
- Vormittag (ab 09:00 Uhr): Aufnahmen im Schulzimmer sowie Interviews mit den Beteiligten.
- Nachmittag: Filmaufnahmen im Rahmen der Zeitfenster-Angebote (Angebot 3 oder 4).
Der Drehtermin ist mit dem Team vor Ort auf Dienstag, 22. September 2026 um 09:00 Uhr fest vereinbart. Ablauf und Interview-Leitfragen liegen vor (Donnerstag, 24. September dient als Witterungs-Reserve).
PDF Leitfragen herunterladenHauptstandort Brugg
- Aufnahmen am Hauptstandort der Stiftung Kinderheim Brugg (Szenen gemäss Shotlist und Storyboard).
Der Drehtermin ist von Sehstoff auf den 30. September 2026 definiert und fest im Produktionskalender reserviert.
Bereich Pflegefamilie (Familynetwork)
- Einblick in den Bereich Pflegefamilien / Platzierung.
In Klärung durch Ramona Arnold. Es wird derzeit eine alternative Pflegefamilie angefragt. Sollte dies nicht zustande kommen, dient ein Dreh mit einer Mitarbeitenden von Familynetwork als definierte Rückfallebene.
Konzept
Dieses cineastische Imagevideo porträtiert die wertvolle Arbeit der Stiftung Kinderheim Brugg und ihrer Standorte. Der emotionale Fokus liegt auf den alltäglichen, zwischenmenschlichen Momenten, der Geborgenheit und der täglichen Unterstützung, die hier gelebt wird.
Zentrale Stilmittel

Fokus auf Hände
Um die Anonymität der Kinder strikt zu wahren, zeigen wir bewusst keine Gesichter. Stattdessen fangen wir die Interaktionen durch emotionale Macro-Shots von Händen ein - beim gemeinsamen Gemüse-Rüsten, beim Striegeln eines Pferdes oder beim Zudecken am Abend. Hände sind das stärkste Symbol für Vertrauen, Schutz, Arbeit und echte Verbundenheit.

Face-to-Face Interviews
Die Mitarbeitenden (Betreuer/innen, Lehrpersonen, Pflegeeltern) sprechen im Interview direkt in die Kamera. Dieser «Face-to-Face»-Ansatz durchbricht die klassische Dokumentar-Distanz und schafft sofortige Nähe und Authentizität. Der Zuschauer fühlt sich direkt auf Augenhöhe angesprochen und eingeladen, Teil dieser Gemeinschaft zu werden.




















